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  • AutorenbildMoritz Promny

Proteste gegen Rechtsextremismus sind wichtiges Signal

  • Freie Demokraten nehmen an Demonstration teil

  • Verteidigung der liberalen Gesellschaft

  • „Bis hierhin und nicht weiter“


Moritz PROMNY, Generalsekretär der FDP Hessen, hat mit Blick auf die aktuelle Protestwelle das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rechtsextremismus begrüßt: „Es ist ein gleichermaßen ermutigendes wie wichtiges Signal, dass bundesweit die Mitte der Gesellschaft auf die Straße geht und für unsere Demokratie einsteht. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekennen sich zur liberalen, offenen Gesellschaft und zu unseren Werten, wehren sich gegen Angriffe von rechts, gegen Hass und Intoleranz, und sie geben zu verstehen: bis hierhin und nicht weiter.“

Die Recherchen über das Treffen der sogenannten Neuen Rechten in Potsdam sei für viele Bürgerinnen und Bürger offenbar der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe. „Wenn über Pläne für Remigration gesprochen wird, was nichts anderes bedeutet als Deportation, dann können und wollen Demokraten nicht wegsehen. Dazu mahnt nicht zuletzt der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, der am 27. Januar begangen wird“, erklärt Promny.

Zur Demonstration am Donnerstagabend in Wiesbaden hat ein breites Bündnis aufgerufen. „Als Partei der Mitte beteiligen wir Freie Demokraten uns an dem Protest und zeigen Flagge gegen jene Kräfte, die die Demokratie verächtlich machen. Ihnen können und wollen wir unser Land nicht überlassen“, betont Promny.

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